Spielbericht
Auswärtsspiel in London
Warum nicht mal in London gegen ein paar Briten spielen? Die Idee entstand spontan, als der Bruder einer unserer Spielerinnen eines unserer Trainings besuchte.
Ganzen Bericht lesenSeit unserer Gründung im Jahr 1994 sind wir fest mit Oetwil verbunden – ein Mixed-Plausch-Team, das jede Woche mit viel Freude und Einsatz auf dem Court steht.
Wir sind ein gemischtes Team – bezüglich Alter und Geschlecht – mit viel Freude am gemeinsamen Spiel und einer Portion Ehrgeiz.
Nach dem Training geht's bei uns oft noch gemeinsam weiter: Die Gemeinschaft pflegen wir im Sternen, wo der Abend bei guten Gesprächen ausklingt.
Der BC Oetwil wurde 1994, im Jahr der Einweihung der Turnhalle Blattenacker, von ehemaligen Spielern des BC CVJM Rüti gegründet – unter der Federführung von Celal Oerer. Seither gehört Basketball am Freitagabend fest zum Sportangebot im Dorf.
In den Anfangsjahren war die Halle ab 18 Uhr voller Schüler und Jugendlicher, dazu kamen ein Damenteam und eine Herrenmannschaft in der 3. Liga. Der Ansturm war so gross, dass es bald an ausgebildeten Trainern, Schiedsrichtern und Betreuern fehlte – ein geordneter Trainingsbetrieb mit bis zu vierzig Spielerinnen und Spielern gleichzeitig liess sich kaum mehr stemmen, und die talentiertesten Junioren wechselten zu Nachbarclubs.
Tempi passati. Heute trainieren und spielen wir als gemischtes Team – bezüglich Alter und Geschlecht – mit vielen langjährigen, treuen Mitgliedern.
Walti Bruderer, bis heute aktives Gründungsmitglied
Spielbericht
Warum nicht mal in London gegen ein paar Briten spielen? Die Idee entstand spontan, als der Bruder einer unserer Spielerinnen eines unserer Trainings besuchte.
Ganzen Bericht lesenSehr knappes Freundschaftsspiel um 2 Punkte verloren, das beim Rückspiel mit Heimvorteil sicher an uns geht.
Ganzen Bericht lesenDer neugewählte Präsident lud zu leckeren pulled pork Burgern und Bier ein. Auch leckere selbstgemachte Kuchen wurden aufgeboten.
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Spielbericht
x. Januar 2026
Warum nicht mal in London gegen ein paar Briten spielen? Die Idee entstand spontan, als der Bruder einer unserer Spielerinnen eines unserer Trainings besuchte. Er lebt in London und spielt dort in einem ähnlichen Verein; gerne könne er mal ein Spiel organisieren.
So fanden sich an einem Freitagmorgen im März zehn Spielerinnen und Spieler am Flughafen Zürich ein und machten sich auf den Weg in die britische Hauptstadt. Nach der Landung in Heathrow und dem Einchecken im Hotel machte sich der Hunger bemerkbar, weshalb wir uns gleich im nächstgelegenen Pub einfanden, um uns mit englischen Klassikern wie Fish & Chips, Burgern und diversen Pies zu stärken. Bevor die Pubkultur dann weiter auf Herz und Nieren geprüft wurde, war der Besuch im NBA-Store obligatorisch! Der Abend klang gut gestimmt noch vor Mitternacht aus, immerhin stand am Samstag ein wichtiges Spiel an.
Ein im Zimmer liegen gelassener Schlüssel sorgte dann bei der Rückkehr doch noch für etwas Aufregung und führte zum Unmut des, nur auf Piket abgestellten und bereits schlafenden Portiers. Dieser Umstand sorgte dann auch für Gesprächsstoff und einige Lacher beim klassischen English-Breakfast am nächsten Morgen.
Anschliessend begaben sich zwei Gruppen auf individuelle Sightseeing-Touren, während die Gespräche rund ums bevorstehende Spiel nie ausblieben. Am frühen Nachmittag war es dann endlich soweit und wir fanden uns an einer Schule im Westend von London ein. Bereits beim Eintreffen wurde klar, dass das Spiel kein Zuckerschlecken werden würde, da sich uns zwölf, teils recht grosse und massige Gegenspieler vorstellten, welche bereits beim Aufwärmen ihr Können und ihre Treffsicherheit demonstrierten.
Unsere Gastgeber schlugen einen bestimmten Modus vor, sodass alle Anwesenden möglichst viel spielen konnten. Also bildeten wir, sowie die Gegner je zwei Teams und spielten einen Modus auf 13 Punkte oder 12 Minuten, je nachdem, was zuerst eintraf. Soviel ist zu sagen: Das Ende der Spielzeit wurde nur zweimal erreicht, die weiteren acht Matches wurden ansonsten vorzeitig mit 13 Punkten beendet – leider immer durch das Heimteam. Die Londoner spielten gut und man merkte ihnen die häufigeren Trainingseinheiten pro Woche durchaus an. Allerdings hatten wir einen rabenschwarzen Tag erwischt und konnten unsere gewohnt gute Leistung in keiner Weise abrufen. Schon bei unserer Aufwärmroutine machte sich die allgemeine Aufregung und eventuell auch der Vorabend bemerkbar. Alles wirkte von Anfang an chaotisch und unkoordiniert. Zudem kam der Umstand, dass nur ein Ball für unser Team zum Einspielen zur Verfügung stand. Weitere Gründe, die zum Verlieren der Matches führten, wurden auf der anschliessenden, von der gegnerischen Mannschaft organisierten Pubtour rege erörtert.
Da der Rückflug am Sonntag erst gegen Abend stattfand, nutzten wir die Möglichkeit, noch einmal London zu erkunden, und besuchten nebst Camden Town und Soho auch Sherlock Holmes' berühmten Wohnsitz in der Baker Street.
Der Besuch in London war ein von Vorfreude, Spannung und vor allem viel Spass und Lachen geprägter Ausflug. Der Zusammenhalt wurde gestärkt und wir haben eine Menge über unsere eigene Spielweise gelernt. Das nächste Freundschaftsspiel ist schon in Planung, und auch über ein Rückspiel in England wurde schon laut nachgedacht. See you soon!
Sehr knappes Freundschaftsspiel um 2 Punkte verloren, das beim Rückspiel mit Heimvorteil sicher an uns geht.
Der neugewählte Präsident lud zu leckeren pulled pork Burgern und Bier ein. Auch leckere selbstgemachte Kuchen wurden aufgeboten.
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